Vorstellung

Gerd

Sigi

Hein

Wolle

Seit den 60-er Jahren Rhythmus im Blut. Die "Greencorners" gibt es seit den 60-er
Jahren. Bereits Anfang der 60-er Jahre entstanden die "Greencorners". Damals als
Schülerband trafen sich die ambitionierten Nachwuchsmusiker in einem privaten
Musikkeller in der Straße "Grüneck". Schnell den Straßennamen ins Englische
übersetzt - schon war der Bandname gefunden. Viele Jahre lang waren die
"Greencorners", als erste "Elektrogitarrenband" (so schrieben damals die Zeitungen)
in Mülheim erfolgreich, auch wenn sich die Besetzung im Laufe der Zeit mehrfach
änderte - schließlich rief auch für die musikbegeisterten Schüler irgendwann das
Berufsleben. In den 70-er Jahren, nachdem die "Greencorners" eine Pause eingelegt
hatten, fanden sie sich unter dem Namen "Life Show" als Tanzkapelle mit
Showprogramm wieder zusammen. Unter diesem Namen wurde 1974 sogar eine
Single mit dem Lied "Mölm Boovenaan" herausgebracht. Mit ihr feierten sie regional
große Erfolge, sogar im Fernsehen und im Radio wurde der Song gespielt.
Trotzdem: 1980 löste sich die Band aufgrund von privaten und beruflichen Ereignissen
auf.
Vor einigen Jahren hoben dann der Bassist und der Schlagzeuger die "alten"
Greencorners wieder aus der Taufe unter dem Motto: Back to the Roots.
Im Musikstil der "Shadows", "Spotnicks" und "Ventures" treten sie seitdem erneut
als Instrumentalband wieder auf.
Einmal in der Woche proben Gerd Weber (Leadguitar),
Siegfried Stapff (Rhythmus Guitar),
Wolfgang Lorber (Drums) und
Heinrich Schulten (Bass),
und wenn es sich ergibt, wird auch öffentlich gespielt. "Wir sind wahrscheinlich Mülheims
dienstälteste Band. Ruhm und Ehre haben wir hinter uns, jetzt spielen wir nur noch für
Spaß und Freude", erklärt Bassist Heinrich Schulten.

In den vergangenen Jahren haben die Greencorners erfolgreich bei Oldie Nights und
Open Air Stadt- und Straßenfesten als "Tüpfelchen auf dem i" gespielt.

Die Band eignet sich bestens zur Ergänzung eines vokalen Oldie-Programms mit
bekannten und beliebten Instrumental Hits aus den 60-er und 70-er Jahren.